Spektiv: Test & Vergleich » Top 5 in 2024

Spektiv Test

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Ein Spektiv, auch bekannt als Teleskop, ist ein optisches Instrument, das zur Beobachtung von weit entfernten Objekten oder Landschaften verwendet wird. Es funktioniert ähnlich wie ein Teleskop, ist jedoch speziell für die terrestrische Beobachtung ausgelegt, im Gegensatz zur Himmelsbeobachtung.

Ein Spektiv besteht in der Regel aus einem Tubus, einem Objektiv und einem Okular. Das Objektiv sammelt das einfallende Licht und erzeugt ein vergrößertes Bild, während das Okular es dem Betrachter ermöglicht, dieses Bild zu betrachten. Spektive sind in verschiedenen Vergrößerungen erhältlich, die je nach Verwendungszweck variieren. Sie werden oft mit Stativen verwendet, um die Stabilität und die Möglichkeit der Feinjustierung zu gewährleisten.

Spektive finden in verschiedenen Bereichen Anwendung. Vogelbeobachter verwenden sie, um Vögel in großer Entfernung zu identifizieren, während Jäger und Naturforscher sie für die Beobachtung von Wildtieren einsetzen. Astronomen nutzen Spektive auch zur Mond- und Planetenbeobachtung.

Einige Spektive sind wasserdicht und stoßfest, was sie für den Einsatz in rauesten Umgebungen geeignet macht. Andere Modelle sind kompakt und leicht, was sie zu idealen Begleitern für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Bergsteigen macht.

Zusammenfassend ermöglicht ein Spektiv eine hochwertige, vergrößerte Beobachtung von weit entfernten Objekten und Landschaften und wird daher in verschiedenen Freizeit- und professionellen Anwendungen eingesetzt.

Inhaltsverzeichnis

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Ein Spektiv vergrößert das betrachtete Objekt, das beobachtet werden sollte. Praktisch ist, dass es anders als Teleskope und Mikroskope das Objekt nicht auf dem Kopf stehend anzeigt. Daher eignen sich Spektive besonders gut zur Beobachtung von Wildtieren und dank einer guten Vergrößerung kann damit auch der Sternenhimmel betrachtet werden.
Spektive grenzen sich durch ihre deutlich bessere Vergrößerung von Ferngläsern ab. Darum verfügen sie auch über ein weitaus höheres Gewicht. Vielfach sind Spektive mit einer Stativhalterung, einem Adapter für die Kamera und weitere Anschlussmöglichkeiten versehen, wodurch sie vielseitig einsetzbar sind.
Die projizierten Bilder sind durch einen großen Objektivdurchmesser sehr hell. Das begünstigt natürlich eine Verwendung bei Dämmerung, um das beobachtete Objekt immer noch gut erkennen zu können. Es gibt aber auch einige Spektive, die sich als Nachtsichtgeräte nutzen lassen.

Spektiv: Bestseller & Favoriten unserer Experten

Das beste Zeiss Spektiv

Du bist auf der Suche nach einem wirklichem Meisterstück von Spektiv? Dann ist dieses Modell der sehr bekannten Marke Zeiss genau das Richtige für dich! Das Modell Conquest Gavia 30-60×85 ist ein angewickeltes HD Fernglas. Es verfügt über ein komplettes Weitwinkel Okular (30-60×85). Die Artikelabmessungen belaufen sich auf ‎23.1 x 23.1 x 23.1 cm und das Gewicht liegt bei 1,7 Kilogramm.

Das beste Bresser Spektiv

Darf es etwas günstigeres, aber dennoch sehr hochwertiges sein? Dann ist dieses Spektiv der ebenfalls bekannten Marke Bresser vielleicht etwas für dich. Das Modell Pirsch 25-75×100 verfügt, wie der Name bereits zeigt, über ein Okular mit bis zu 75 facher Vergrößerung! Dieses Modell gibt es auch mit einem 20-60x80mm Okular und im Bundle mit einem Adapter.

Das beste Spektiv für die Vogelbeobachtung

Du bist auf der Suche nach einem guten Spetiv für die Vogelbeobachtung? Dieses Modell wurde genau für diesen Zweck entwickelt und optimiert. Das Gewicht des hochkompakten SV410 ED Spektiv beträgt nur 550g, wodurch es perfekt und einfach in der Hand liegt – idealer Reisebegleiter. Dieses Modell eignet sich auch gut für die Jagt, für Schützen und allgemeine Beobachtungsbegeisterte.

Das beste Spektiv mit 100-facher Vergrößerung

Die Marke KEXWAXX bietet dieses hochwertige und zugleich preisgünstige Modell mit bis zu 100-fachem Zoom an. Das Spektiv eignet sich ideal für Sportschützen, Jäger und für die Vogelbeobachtung. Es ist nach IPX7 Wasserdicht und verfügt über ein FMC BAK4 Prisma. Für die bessere Handhabung und Bedienung auch für längere Zeit, ist ein Stativ im Lieferumfang enthalten. Genau so wie ein Handy Adapter.

Das beste Spektiv für Sportschützen

Mit diesem Spektiv der Marke Svbony kommen Sportschützen voll auf ihre Kosten. Das Modell SV28 ist mit einem 20-60x60mm BAK4 Prima ausgestattet. Der Zoom kann stufenlos von x20 bis x60 eingestellt werden. Das um 45 Grad geneigte Okular bietet ein weites Sichtfeld von 40-20 m. Die Lichtdurchlässigkeit erreicht bis zu 98%. Für besseren Schutz vor Schmutz und Wasser, ist das Spektiv mit einem O-Ring abgedichtet.

Ratgeber: Wichtige Fragen & Antworten zu Spektiven

Wenn Du gerne in der Natur bist und Dich besonders für die vielfältigen Lebewesen interessierst, die Du mit dem bloßen Auge vielleicht nicht direkt erkennen kannst, ist ein Spektiv genau das Richtige für Dich. Aber auch wenn Du zu den Jägern und Sportschützen gehörst oder Dir astronomische Phänomene genauer anschauen möchtest, bist Du mit einem Spektiv gut ausgestattet. Du kannst Dir die zu betrachtenden Objekte ganz nah heranholen, als ob Du sie anfassen kannst, und eine Reise in ferne Galaxien unternehmen.

Was ist ein Spektiv?

Ein Spektiv gehört zur Gattung der Fernrohre. Indem Du hindurchschaust, werden Objekte vergrößert, die Du gerade beobachten möchtest. Das Wort „Spektiv“ ist eine Ableitung vom lateinischen Begriff „perspectivus“ und bedeutet im übertragenen Sinne „hindurchblickend“ oder „durchblickend„. Grundsätzlich ist das Spektiv eine Mischung aus Fernglas und Teleskop und vereint die guten Eigenschaften, die beide Fernrohrtypen mitbringen. Das Spektiv kannst Du gut transportieren. Durch die Größe und das Gewicht werden Dir flexible Einsatzmöglichkeiten geboten.

Die Bauart von einem Spektiv erinnert an ein Teleskop. Darum eignet es sich auch zur nächtlichen Himmelsbeobachtung. Dabei sollte es aber auf einem Stativ befestigt werden. In der Regel liegt bei einem Spektiv der Vergrößerungsbereich zwischen einer 20- bis 80-fachen Vergrößerung. Diese lässt sich meist sogar variabel einstellen. So kannst Du auch nähere Objekte und Tiere anschauen und genauso weit entfernte Ziele wie zum Beispiel Planeten in unserem Sonnensystem beobachten. Das Spektiv ist in der Regel monokular, genauso wie ein Teleskop. Das bedeutet, dass Du zum Beobachten nur mit einem Auge hindurchschaust, während Ferngläser binokular sind und Du mit beiden Augen hindurchschauen kannst.

Wofür eignet sich ein Spektiv?

Im Gegensatz zum Teleskop ist das Spektiv eher für die Beobachtung von Wildtieren und der Natur geeignet. Aber auch um die Krater auf dem Mond zu erkennen, kannst Du ein Spektiv einsetzen. Du entdeckst auch den Mars, weil sich dieser in Erdnähe befindet und genauso kannst Jupiter und den Saturn mit seinen Ringen sehen, da diese Planeten recht groß sind.  Details kannst Du hier allerdings nur erkennen, wenn Du Dich für qualitativ äußerst hochwertiges und somit teures Spektiv oder sogar für ein Teleskop entschieden hast. Trotzdem ist es überwältigend, die Planeten so nah zu sehen, als ob Du danach greifen kannst.

Im Gegensatz zu einem Teleskop kannst Du das Spektiv auch sehr gut als Beobachtungsfernrohr, also zur Erdbeobachtung verwenden. Im Vergleich zu Ferngläsern bekommst Du eine deutlich stärkere Vergrößerung. Nutzt Du es auf einem Stativ, bekommst Du ein stabiles Bild. Ein Spektiv ist aber auch bei der Jagd, beim Schießsport interessant und wird auch für militärische Zwecke eingesetzt. Anhand der Produktbeschreibung und dem Datenblatt kannst Du alle wichtigen Informationen über die Vergrößerung des jeweiligen Spektivs erfahren und Dir überlegen, welches Modell am besten zu Dir passt.

Bist du dir nicht sicher, wie groß dein Beobachtungsobjekt durch eine bestimmte Vergrößerung wirkt? Das kannst du ganz einfach ausrechnen:

Vergrößerung x 100 = Entfernung in Metern, bei der das Objekt 100 m entfernt wirkt

Wie funktioniert ein Spektiv?

Wenn Du zum Beispiel einen Baum in 250 Meter Entfernung mit einem  Spektiv mit einer zehnfachen Vergrößerung anvisierst, scheint der Baum nur noch 25 Meter von Dir entfernt zu sein. Das bedeutet, dass ein Spektiv die zu beobachteten Objekte vergrößert. Spektive haben eine leichte und kompakte Bauweise. Das Gewicht liegt gerade bei etwa 2 Kilogramm, je nach Größe des Objektivs. Meist verfügt es über ein wasserdichtes und stoßfestes Gehäuse. Am Markt werden Dir Modelle mit einem geraden und 45-Grad-Einblick geboten. Welche Art von Einblick Du letztendlich verwendest, ist reine Geschmackssache und ganz Dir überlassen.

Obendrein bekommst Du starre und auseinanderziehbare Spektive. Bei flexiblen Modellen kann es Einschränkungen bezüglich der Wasserdichtigkeit geben, was natürlich logisch ist, da sie nicht aus einem Guss gefertigt sind. Zur Auswahl stehen Dir mehrere Vergrößerungen. In dem Du die Okulare wechselst, bekommst Du eine geringere oder höhere Vergrößerung des Objekts, dass Du gerade genauer betrachten möchtest. Hat das Spektiv hingegen eine feste Brennweite, ist die Vergrößerung vorgegeben und sie lässt sich nicht verändern. Es gibt aber auch Zoomokulare. Diese sind mit einem Drehring ausgestattet, damit Du die gewünschte Vergrößerung einfach einstellen kannst. Oftmals sind Spektive mit einem Adapter ausgestattet, an dem Du eine Kamera befestigen kannst.

Wie ist ein Spektiv aufgebaut?

Spektive bestehen aus drei grundlegenden Elementen beziehungsweise Bauteilen, auch wenn sie sich in der Ausführung durch zusätzliche Funktionen oder Anbauteile unterscheiden. Um Dir zu zeigen, wie ein Spektiv grundsätzlich aufgebaut ist, Alle Spektive sind grundsätzlich mit folgenden Bauteilen ausgestattet:

ObjektivDie Linse in Richtung Objekt ist ein wichtiger Bestandteil für die Vergrößerung. Die Menge des einfallenden Lichts wird durch den Durchmesser bestimmt. Ein gutes Objekt verhindert Farbänderungen und reduziert Streulicht. Die Herstellung ist aufwendig gestaltet.
OkularDas ist die Linse in Richtung Auge. Seine Brennweite hat Einfluss auf die Vergrößerung. Das Okular gibt es mit fester oder variabel verstellbarer Brennweite.
GehäuseDieses ist sehr stabil, leicht und in vielen Fällen wasserdicht. Hochwertige Modelle sind mit Stickstoff gefüllt. Im besten Fall gibt es am Gehäuse vorbereitete Anschlüsse für das Stativ, den Sucher und weitere Adapter.

Auch bei günstigen Spektiven gehört eine Stativhalterung zur Ausstattung. Diese ist unverzichtbar, weil sich das Gewicht von üblicherweise mehr als 1000 Gramm auf die Dauer ruhig in der Hand halten lässt. Achte auf eine gute Drehbarkeit, die 360 Grad betragen sollte, auch wenn diese für die Beobachtung von weit entfernten Objekten nicht zwingend notwendig ist. Extras wie ein Sucher oder Nachtsichtgerät sind Zusatzoptionen und meist nur an speziellen Modellen zu finden. Das NV Spektiv von Zeiss verfügt zum Beispiel über eine elektronische Restlichtverstärkung. Einen Kameraadapter kann bei vielen Spektiven als Zubehör dazugekauft und anstelle eines normalen Okulars lässt dieser sich am Spektiv befestigen. Wichtig ist, dass die Kamera und der Adapter aufeinander abgestimmt sind.

Was bedeutet „Brennweite“ in Zusammenhang mit einem Spektiv?

Die Brennweite wird in Millimeter angegeben. Anhand dieser Zahl kannst Du ablesen, wie es um die genaue Vergrößerung bestellt ist. Wird zusätzlich ein Okular oder Telekonverter verwendet, kannst Du selber die Vergrößerung berechnen. Du kannst die Vergrößerung ermitteln, wenn Du die Brennweite des Objektivs durch die des Okulars teilst. Dann weißt Du, wie es um das Sehfeld bestellt ist. Mit einer 70-fachen Vergrößerung kannst Du auf einen Kilometer Entfernung ein Sehfeld von 15 Metern mit dem Spektiv überblicken.

Je größer dieser Bereich bei einer gleichbleibenden Vergrößerung ist, desto besser ist das Okular. Ein gutes Okular steht für eine hochwertige Qualität, die sich dann auch im gesamten Spektiv widerspiegelt. Die Angabe des Sehfeldes ist deshalb wichtig, um besser einschätzen zu können, was Du mit diesem Spektiv beobachten kannst. Bei diesem Sehfeld kannst Du ein Hirsch in 500 Meter Entfernung nicht mehr sehen, wenn dieser einen Sprung macht. Möchtest Du mit dem Spektiv Vögel beim Nestbau beobachten oder schauen, wie es um die Brut bestellt ist, reicht Dir für den Einstieg ein Spektiv mit einer 30-fachen Vergrößerung.

Willst Du allerdings auf besondere Weise an die Vogelbeobachtung herangehen, solltest Du Spektive mit 60-facher Vergrößerung wählen. Natürlich darf es auch gerne mehr sein. Gehörst Du hingegen zu den Sportschützen und möchtest Du Dir ein Spektiv kaufen, sollte dieses eine mehr oder weniger gut ausgeprägte Optik vorweisen. Was Du dabei aber bedenken solltest ist, dass es bei Deiner Wahl immer auf die Distanz ankommt. Beträgt der Abstand zur Zielscheibe 50 Meter, brauchst Du keine große Objektivöffnung und auch keine besonders hohe Vergrößerung. Beträgt die Distanz allerdings mehrere hundert Meter, sehen die Anforderungen an die Optik schon wieder anders aus. Wichtig sind hierbei eine gute Vergrößerung und ein weiterer Zoombereich, damit Du verschiedene Distanzen gut abdecken kannst.

Was bedeutet „Digiscoping“ in Zusammenhang mit einem Spektiv?

Digiscoping ist ein neuerer Trend des Fotografierens. Um dieses durchführen zu können, befestigst Du eine Digitalkamera mithilfe eines Adapters am Okular des Spektivs. So gelingt es Dir, die Brennweite der Kamera deutlich zu erhöhen. Sehr praktisch ist das, wenn Du aus großer Entfernung spektakuläre Naturaufnahmen mit einer Digitalkamera machen möchtest. Ein Nachteil, welchen Digitalkameras gegenüber Spiegelreflexkameras haben, ist die vergleichsweise geringe Lichtempfindlichkeit.

Im Gegensatz dazu ist die Brennweite, die eine Kombination aus Spektiv und Digitalkamera bereitstellt, nahezu unerreicht. Wenn Deine Digitalkamera beispielsweise mit einem integrierten Objekt von 100 Millimeter ausgestattet ist und Du diese an einem Spektiv mit einem 20-fachen Okular anbringst, bekommst Du eine Brennweite von etwa 2000 Millimeter beziehungsweise 2 Meter.

Spektiv Vergroesserung
Ein Spektiv vergrößert das betrachtete Objekt, das beobachtet werden sollte.

Welches Spektiv ist für welchen Einsatzzweck geeignet?

Wenn Du Dir ein Spektiv kaufen möchtest, solltest Du dieses entsprechend dem geplanten Nutzungszweck auswählen. Denn für jeden Einsatzbereich gibt es spezielle Modelle, die hinsichtlich der Bauweise, den Eigenschaften und des Zubehörs besser geeignet sind oder nicht.

Spektiv für Digiskopie

Möchtest Du durch das Okular des Spektivs eindrucksvolle Aufnahmen mit einer Digitalkamera machen und einfangen, was Du durch das Okular siehst, benötigst Du eine spezielle Halterung oder einen Adapter, um die beiden Geräte miteinander verbinden zu können. Wichtig ist dabei, dass Du Dir überlegst, welche Kamera Du verwenden willst. Denn die Halterungen unterscheiden sich dahingehend, ob Du mit der Smartphone-Kamera, einer Digitalkamera oder der Spiegelreflexkamera eine Digiskopie erstellen möchtest.

Spektiv für Naturbeobachtungen

Bei einem Spektiv, mit dem Du Naturbeobachtungen durchführen willst, solltest Du auf ein großes Sehfeld und eine hohe Vergrößerung achten. Eine gute Qualität der Bilder und eine flexible Nutzung bekommst Du, wenn Du ein Spektiv mit vergüteten Linsen, einem BAK4-Prisma und einer ausziehbaren Sonnenblende wählst. Außerdem sollte das Spektiv, welches Du für Naturbeobachtungen verwendest, wasserdicht und gegen das Eindringen von Staub geschützt sein.

Spektiv für Vogelbeobachtungen

Für die Vogelbeobachtung ist ein Spektiv mit niedriger Naheinstellgrenze und genauso ein Modell mit flexiblem Sehfeld eine gute Wahl. Ist eine Naheinstellgrenze von 5 Metern oder weniger vorhanden, kannst Du damit in Deinem Garten heimische Vögel beobachten. Ein flexibles Sehfeld erlaubt Dir, einzelne Tiere sowie Schwärme durch das Spektiv zu beobachten. Ein klares Bild bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen bekommst Du, wenn zur Ausstattung vergütete Linsen, ein BAK4-Prisma und eine Sonnenblende gehören. Für den Außeneinsatz sollte das Spektiv staub- und wasserdicht sein, um allen Eventualitäten vorzubeugen.

Spektiv für die Jagd

Ein Spektiv, dass Du zur Jagd mitnimmst, sollte kompakt und robust sein und gleichzeitig Eigenschaften wie wasserdicht, schlagfest und staubdicht mitbringen. Linse und Prisma sollten eine gute Qualität vorweisen. Vorteilhaft ist zudem, wenn zur Ausstattung ein flexibles Sehfeld und eine hohe Vergrößerung gehört.

Spektiv für Sportschützen

Meist handelt es sich bei einem Spektiv für Sportschützen und ein handliches Gerät. Je nachdem, wie weit die Distanz ist, benötigst Du eine hohe Vergrößerung, um zu erkennen, ob Du das Ziel perfekt getroffen hast. Ein Spektiv mit Festbrennweite kommt für Sportschützen sicherlich auch infrage.

Swimmingpool fuer den Garten Test

Swimmingpool für den Garten

Ein Swimmingpool für den Garten ist ein erfrischender Ort der Entspannung und des Vergnügens direkt im eigenen Außenbereich. Gartenpools können oberirdisch oder eingelassen sein, wobei es verschiedene Größen, Formen und Konstruktionen gibt. Swimmingpools für den Garten bieten eine Möglichkeit zur Abkühlung an heißen Tagen, zur sportlichen Betätigung oder einfach zum Genießen der Sonne. Sie können… ... weiterlesen

Spektiv für Astronomie

Für die Beobachtung von Himmelskörpern gibt es Spektive, die genau darauf ausgelegt sind. Eine hohe Vergrößerung, ein passendes Stativ und ein Lichtfilter sind auf jeden Fall sinnvoll. Entscheidest Du Dich zusätzlich für ein Peilrohr, kannst Du gesuchte Sterne auch finden.

Gibt es wasserdichte Spektive?

Einige Modelle sind nicht nur spritzwassergeschützt, sondern auch wasserdicht. Damit kannst Du auch bei starkem Regen Deinem Hobby nachgehen und brauchst keine Angst zu haben, dass Dein Spektiv von innen nass wird. Es gibt zum Beispiel von Bresser und Swarovski Spektive, die zum Beispiel wasserdicht sind. Die meisten wie auch das Spektiv von Zeiss sind resistent gegen Wassereintritt.

Was kostet ein Spektiv?

Wie in allen Bereichen reicht die Preisspanne von niedrig bis hoch. Die Anschaffung von einem Spektiv im unteren Preissegment solltest Du Dir reiflich überlegen. Die Ersparnis entpuppt sich oftmals in einer eingeschränkten Funktionsweise, sodass Du Dich schnell darüber ärgerst, dass Du nicht mehr Geld ausgegeben hast. Ein günstiges Spektiv kannst Du bereits ab 10 bis 50 Euro kaufen.

Dabei handelt es sich nicht um ein Modell namhafter Hersteller und Du musst in der Regel Abstriche bei der Haltbarkeit, Schärfe und dem Kontrast in Kauf nehmen. Wählst Du ein Spektiv im mittleren Preisbereich, bekommst Du ein gutes Modell für Hobbyornithologen. Diese liegen preislich zwischen etwa 100 und 400 Euro. Wünschst Du Dir hingegen beste Haltbarkeit und höchste Leistung, solltest Du ein hochwertiges Spektiv in Betracht ziehen. Damit bleiben kaum noch Wünsche offen. Allerdings liegen diese Spektive im gehobenen Preissegment und können zwischen etwa 400 und 3000 Euro kosten. Darum solltest Du Dir im Vorfeld darüber klar werden, was das Spektiv alles leisten soll, bevor Du Dich für eine der Preisklassen entscheidest.

Wo kannst Du ein Spektiv kaufen?

Du hast gleich mehrere Möglichkeiten, um ein Spektiv zu kaufen. Möchtest Du vor Ort nach unterschiedlichen Modellen schauen, wirst Du garantiert beim Fachhändler, in großen Kaufhäusern, in Fotofachgeschäften, in Waffengeschäften, beim Händler für Jagdbedarf und mitunter beim Optiker fündig. Die Preise fallen vielfach etwas höher aus, da der Einzelhändler vor Ort höhere Kosten hat. Die finanziellen Belastungen durch Miete, Lager- und Personalkosten legt er auf den Verkaufspreis um, damit die Gewinnmarge nicht zu stark belastet wird. Außerdem ist die Auswahl meist nur auf einige wenige Marken und Modellvarianten beschränkt. Bedeutend komfortabler ist die Recherche im Internet nach einem Spektiv.

Warum solltest Du Dich im Internet nach einem Spektiv umschauen?

Eine Vielzahl von Online-Shops bietet Dir eine große Produktauswahl, in der Du in aller Ruhe stöbern und aussuchen kannst. Du bekommst schnell einen Überblick über verfügbare Modellvarianten und kannst diese anhand der Produktbeschreibungen vergleichen und herausfinden, welches Spektiv am besten zu Dir und Deinen Anforderungen passt. Online-Shops haben keine Ladenöffnungszeiten. So kannst Du an 365 Tagen, rund um die Uhr nach einem Spektiv suchen, das genau Deinen Wünschen und Vorstellungen entspricht.

Ideal sind dafür auch Vergleichsportale, um ganz unkompliziert ein schönes Schnäppchen ausfindig zu machen. Mit einem Klick bist Du im jeweiligen Online-Shop und kannst das Wunschprodukt ganz bequem kaufen. Dank einfachem Bestellvorgang und zahlreichen Zahlungsmethoden ist der Kauf im Handumdrehen abgeschlossen. Einige Shops bieten Dir sogar einen kostenlosen Versand. Anschließend brauchst Du Dich um nichts mehr zu kümmern und nur noch darauf zu warten, bis der Paketbote das Spektiv bei Dir zu Hause abliefert. Falls Dir das ausgesuchte Modell doch nicht gefällt, kannst Du dieses innerhalb der Umtauschfrist an den Online-Händler zurückschicken. Anschließend bekommst Du den vollen Kaufpreis zurückerstattet. Bei folgenden Online-Händlern findest Du eine schöne Auswahl:

  • Amazon.de
  • Optikshop24.de
  • Bresser.de
  • Optical-Systems.com
Spektiv Beobachter
Spektive grenzen sich durch ihre deutlich bessere Vergrößerung von Ferngläsern ab.

Welche Hersteller und Marken sind bei Spektiven besonders beliebt?

Es gibt eine Vielzahl von Hersteller und Marken, die Dir Spektive anbieten. Etliche davon kennst Du bereits aus anderen Bereichen, weil sie sich dort mit ihren Produkten einen guten Namen gemacht haben. Sehr gute Modelle bekommst Du zum Beispiel von Zeiss, Bresser, Swarovski und Nikon. Es gibt aber noch weitere Marken und Hersteller, die Du bei einem Spektiv wählen kannst. Dazu gehören:

  • Vanguard
  • TS-Optic
  • Kowa
  • Celestron
  • Eschenbach Optik

Wie wird ein Spektiv aufbewahrt?

Die meisten Spektive verfügen über eine wasser- und schmutzabweisende Beschichtung. Trotzdem werden sie im Outdoor-Einsatz leider dreckig und brauchen eine entsprechende Reinigung und Pflege. Um Fingerabdrücke zu entfernen, sind Mikrofasertücher am besten geeignet. Gegen Staub hilft ein Objektivpinsel. Salzwasser und Kalk entfernst Du am besten, wenn Du das Objektiv vorher mit einem feuchten Mikrofasertuch abwischt und danach mit einem Tuch trockenreibst. Öle und Fette sowie anderer Schmutz entfernst Du mit einem Brillenreinigungsmittel. Nach jeder Verwendung im Regen oder im Wasser solltest Du das Spektiv gründlich trocknen.

Wenn Du es einmal vergisst und Pilzbefall die Folge ist, solltest Du den Fachhandel aufsuchen und dort eine Reinigung durchführen lassen, da Pilzsporen besonders hartnäckig sind. Erkennen kannst Du diese an einer verästelten Struktur auf der Linse. Zur Aufbewahrung bekommst Du zum Spektiv meist eine praktische Transporttasche dazu. Sollte das nicht der Fall sein, bietet es sich an, zusätzlich eine zu beschaffen. Die Transporttaschen sind gepolstert und staubdicht. Das ist besonders beim Transport und längerer Lagerung wichtig.

Spektiv Arten: Eigenschaften + Vor- & Nachteile

Wenn Du Dir ein Spektiv kaufen möchtest, stößt Du auf eine riesige Auswahl an Modellen. Wirfst Du dann einen Blick in die einzelnen Produktbeschreibungen, schwirrt Dir sicherlich der Kopf. Dort steht etwas von Vergrößerung, Okular, Objektiv, Brennweite und über viele weitere Dinge, sodass Du ganz nicht mehr weißt, welches Spektiv am besten zu Dir passt. Da können wir Dich aber beruhigen. Denn es gibt drei Arten von Spektiven, zwischen denen Du wählen kannst. Du bekommst:

  • Sport- und Jagdspektive
  • Spektive als Beobachtungsfernrohr
  • Allround-Spektive

Nachfolgend gehen wir auf die einzelnen Arten ein und zeigen Dir die Vor- und Nachteile auf.

Was zeichnen Sport- und Jagdspektive aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Diese Arten von Spektiven haben keine besonders hohe Vergrößerung. Denn von Sport- und Bogenschützen werden sie nur dafür genutzt, um nach einem Schuss die Zielscheibe zu betrachten und den Treffer zu lokalisieren. Von Jägern wird das Spektiv als Alternative zum Fernglas genutzt. Auch sie brauchen keinen hohen Zoomfaktor, bekommen aber mit einem Spektiv eine bessere Vergrößerung, im Gegensatz zu einem Fernglas.

Vorteile

  • Klein, kompakt, handlich
  • Ideal für die Jagd und beim Sportschießen
  • Einfache Handhabung
  • Lässt sich gut verstauen

Nachteile

  • Etwas höheres Gewicht als ein Fernglas

Was zeichnen Spektive als Beobachtungsfernrohr aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Diese Geräte sind mit einer hohen Vergrößerung versehen, sodass Du sie auch gut zur Tierbeobachtung einsetzen kannst. So kannst Du Vögeln beim Nestbau zuschauen und überprüfen, wie es um die Brut bestellt ist. Vorteilhaft ist, dass sie kompakter und günstiger sind als ein Teleskop. Bei Deinen Beobachtungen solltest Du auf jeden Fall ein Stativ verwenden. Bei dem hohen Zoomfaktor entsteht durch Verwackeln ein unscharfes Bild. Dadurch kannst Du besondere  Details nicht mehr so gut erkennen.

Vorteile

  • Hohe Vergrößerung
  • Ideal zum Beobachten von Tieren
  • Kann auch zur Sternenbeobachtung verwendet werden
  • Auch bei Dämmerung und Dunkelheit verwendbar

Nachteile

  • Stativ ist zwingend erforderlich

Was zeichnen Allround-Spektive aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Bei vielen Allround-Spektiven kannst Du das Okular justieren und mit ein und demselben Gerät eine 20- bis 80-fache Vergrößerung einstellen. Das ist natürlich besonders praktisch, wenn Du es für die Wildtier- und Vogelbeobachtungen nutzen möchtest. Die Tiere sind zum Greifen nah und Du kannst viele Details erkennen. Auch lässt sich ein solches Spektiv zur Himmelsbeobachtungen verwenden und Du kannst Dir zum Beispiel die Krater auf dem Mond anschauen.

Vorteile

  • Vielseitig einsetzbare Kombilösung
  • Mit einstellbarem Zoom
  • Ideal zur Tierbeobachtung
  • Auch für die Himmelsbeobachtung geeignet

Nachteile

  • Etwas unhandlich, da recht groß
  • Hat ein höheres Gewicht
  • Sollte unbedingt mit Stativ verwendet werden

Kaufkriterien: Merkmale der Spektive für einen guten Vergleich

Maßgeblich bei der Auswahl eines Spektivs ist natürlich der Einsatzbereich. Je nachdem, ob Du dieses für Astronomie, bei der Jagd, als Sportschütze oder zur Tierbeobachtung einsetzen möchtest, sollte es unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen mitbringen. Außerdem ist eine gute Robustheit, Wasser- und Staubdichtigkeit wichtig, damit Du lange Freude an Deinem neuen Spektiv hast. Schaust Du Dich in dem reichhaltigen Angebot einmal näher um, wirst Du schnell feststellen, dass es große Unterschiede gibt. Es gibt allerdings einige Faktoren, die für eine gute Qualität zeugen, anhand derer Du einzelne Spektive vergleichen und gegenüberstellen kannst. So findest Du genau das Spektiv, welches Deinen Wünschen und Anforderungen entspricht. Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Faktoren:

  • Objektiv
  • Okular
  • Stativ
  • Wetterfestigkeit
  • Bauform, Abmessung und Gewicht
  • Zoomfaktor
  • Dämmerungszahl

Objektiv

Der wichtigste Bestandteil von einem Spektiv ist das Objektiv. Je nachdem, wofür Du das Spektiv nutzen möchtest, ist ein kleiner oder großer Objektivdurchmesser besser geeignet. Meist bringen sie einen Durchmesser von 50 und 100 Millimeter mit und ermöglichen in Kombination mit dem Okular eine 20- bis 80-fache Vergrößerung. Je größer der Durchmesser und die Brennweite, desto klarer und besser ist die Vergrößerung, auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Okular

Es gibt Spektive, bei denen Du das Okular austauschen kannst, um es Deinen individuellen Ansprüchen anzupassen. Es gibt zwei Arten von Okularen. Zum einen gibt es das Festbrennweiten-Okular mit festgelegtem Vergrößerungsfaktor, welches beim Wettschießen oder Schießtraining ausreichend ist. Zum anderen bekommst Du Spektive mit Vario-Okular oder Zoomokular, die über ein Drehrad anpassbar sind, um entferntere Objekte näher heranzuholen. Zoomokulare eignen sich besser für die Jagd und Landschaftsbeobachtungen, da sie generell flexibler einsetzbar sind.

Stativ

Wenn Du über einen längeren Zeitraum ein Objekt entspannt beobachten möchtest, ist ein fester Stand des Spektivs wichtig. Ohne Stativ verwackelt das Bild, weil das Spektiv in der Hand nach kurzer Zeit schwer wird und Du es nicht dauerhaft ruhig halten kannst. Das Stativ sollte daher eine hohe Standfestigkeit mitbringen und wetterfest sein. Es sollte über strapazierfähige, robuste Materialen verfügen und nicht rosten. Idealerweise lässt es sich zusammenklappen, um es leicht transportieren zu können. Achte bei der Wahl des Stativs darauf, dass sich das montierte Spektiv um 360 Grad drehen lässt. Mache Spektive enthalten bereits ein Stativ im Lieferumfang.

Wetterfestigkeit

Möchtest Du das Spektiv auf die Jagd mitnehmen oder für Tier- und Naturbeobachtungen einsetzen, wirst Du sicher nicht immer gutes Wetter haben. Bei der Outdoor-Nutzung ist es Staub, Sand, anderen Fremdkörpern, Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt. Diese können in das Gehäuse eindringen, wenn das Spektiv nicht entsprechend abgedichtet ist. Darum solltest Du bei Deiner Wahl auf die Schutzklasse achten. Wählst Du ein Modell mit der Schutzklasse IP65, ist das Spektiv komplett vor Eindringen von Staub, Fremdkörpern und Strahlwasser von allen Seiten geschützt. So übersteht es einen kräftigen Schauer und es entstehen keine Beschädigungen, wenn Du es einmal auf dem Waldboden oder im Sand ablegst.

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Bauform, Abmessung und Gewicht

Entscheidest Du Dich für ein kompaktes Spektiv, kannst Du es sehr gut verstauen und einfach transportieren. Besonders kompakt gebaut sind ausziehbare Spektive. Im Gegensatz zu feststehenden Spektiven haben diese allerdings auch Nachteile. Feste Spektive sind generell stabiler und weniger empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Das Gewicht ist bei beiden Ausführungen grundsätzlich gering.

Zoomfaktor

Welcher Zoomfaktor richtig ist, hängt immer vom Einsatzzweck ab. Möchtest Du Natur- und Landschaftsbeobachtungen durchführen, sollte das Spektiv einen 20- bis 60-fache Vergrößerungsfaktor vorweisen. Bei der Beobachtung von Objekten am Himmel brauchst Du eine deutlich höhere Vergrößerung. Bestenfalls wählst Du dafür ein Teleskop.

Dämmerungszahl

Vielleicht kennst Du den Begriff „Dämmerungszahl“ von einem Fernglas. Ein 8×56 Fernglas besitzt zum Beispiel einen Dämmerungswert von 21. Ein 30×56 Spektiv hat im Gegensatz dazu eine höhere Dämmerungszahl, die bei etwa 44 liegt. Damit ist aber nicht gesagt, dass Du in der Dämmerung mit einem Spektiv besser ausgestattet bist. Ist das 8×56 Fernglas mit einer Austrittspupille von 5 Millimetern versehen, ist deutlich mehr Licht bei Dämmerung vorhanden als bei einem Spektiv mit einer Austrittspupille von 2 Millimetern, auch wenn die Dämmerungszahl höher ist.

Gut zu Wissen: Wissenswerte Fakten rund um Spektive

Hat die Stiftung Warentest einen Spektiv-Test durchgeführt?

Potenzielle Käufer bevorzugen gut recherchierte Artikel sowie ausführliche und transparente Testberichte mit wichtigen Referenzwerten, die sie in Ihre Kaufentscheidung einfließen lassen können. Sie dienen zum Selektieren der angebotenen Produkte. Damit das funktioniert, sind unabhängige Tests mit einheitlichen, strengen Prüfkriterien wichtig. Genau das bieten Dir die Testberichte von Stiftung Warentest. Bislang hat sich die Stiftung Warentest noch keinem Spektiv-Test gewidmet und demnach auch noch keinen Spektiv-Testsieger gekürt. Auch bei K-Tipp.ch und Konsument.at konnten wir keinen Testbericht zu Spektiven finden.

Selbst die allgemein bekannteren Teleskope haben es überraschenderweise bisher nicht in einen Test der Verbraucherorganisation geschafft. Dafür führte die Experten der Stiftung Warentest gleich zweimal einen Fernglas-Test durch – einen im Jahr 2004 und einen weiteren im Jahr 2006. Dabei machten neben Leica, Zeiss, Bresser oder Praktica gleich mehrere Marken auf sich aufmerksam, die auch bei Beobachtungsfernrohren gute Arbeit leisten. Hierbei wurde Leica sowohl 2004 als auch 2006 in mehreren Kategorien als Fernglas-Testsieger gekürt.

Gibt es EU-Richtlinien und Verordnungen zu Spektiven?

Die Europäische Union bedient sich verschiedener Richtlinien, Verordnungen und zentralen Rechtsvorschriften, um die Sicherheit und Gesundheit von Verbrauchern sicherzustellen. Einerseits gibt es das sogenannte Produktsicherheitsgesetz, kurz ProdSG, dass die Sicherheit von Geräten, Produkten und Anlagen betrifft. Darin ist die Bereitstellung von Produkten am Markt geregelt. Hinsichtlich des Schutzes und der Sicherheit der Verbraucher gibt es festgelegte Mindeststandards, die beispielsweise in den EU-Richtlinien 89/392/EWG und 89/655/EWG geregelt sind. Möchtest Du auf Nummer sicher gehen, solltest Du ein Spektiv von namhaften Herstellern wählen.

  • https://www.spektiv.org/
  • https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/foto-film-optik/tipps/04869.html
  • https://www.bresser.de/c/de/support/ratgeber/sport-optics/spektiv-ratgeber/
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Spektiv

Bildnachweis:

  • https://pixabay.com/de/photos/spektiv-optik-fernglas-ornithologie-4582026/
  • https://pixabay.com/de/photos/sonnenuntergang-silhouette-5914544/
  • https://unsplash.com/de/fotos/SXOw91c0N5A